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Das Geld hängt an den Bäumen

Foto: Winterhunder Werkstätten GmbH

Das Geld hängt an den Bäumen

Erntehelfer einer Behindertenwerkstatt entlasten Gartenbesitzer.

Herbstzeit ist Erntezeit. Doch jedes Jahr verfaulen allein in 10000 Hamburger Gärten Tonnen von Obst an den Bäumen. Vor allem für ältere Menschen ist das Pflücken zu beschwerlich geworden. Das nimmt eine von vier anerkannten Werkstätten für Menschen mit Behinderung zum Anlass für ihr Projekt „Das Geld hängt an den Bäumen“: Helfer ernten in Absprache mit den Gartenbesitzern eine festgelegte Menge Obst, waschen es, pressen Saft daraus und verkaufen diesen. Ein erster Testlauf ergab bereits 2500 verkaufte Flaschen. Mit dem Erlös ihrer Arbeit, so der Plan, wollen die engagierten Erntehelfer einen eigenen Betrieb gründen, um sich eine Beschäftigungsperspektive zu schaffen. Auch leichte Arbeiten wie Rasenmähen oder Heckenschneiden wollen die Mitarbeiter des organisch wachsenden Unternehmens anbieten. Und das könnte sich bezahlt machen: Würde sich nur ein Fünftel der Hamburger Kleingärtner eine Stunde im Jahr helfen lassen, könnten vier Vollzeitstellen in dem Betrieb finanziert werden. Lesen Sie hier, wie sich das Projekt seit der Auszeichnung entwickelt hat.

365 Orte 2010

Das Geld hängt an den Bäumen gGmbH

Harkortstraße 79
22765 Hamburg

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