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DIDP

Foto: Deutsches Institut für Demenzprävention

Erinnerungsstütze

Ein Institut erforscht Präventionsmöglichkeiten bei Demenz-Erkrankungen.

Wir werden immer älter. Was für den Einzelnen erfreulich ist, stellt die Gesellschaft vor so manche Herausforderung. Eines davon ist die Zunahme so genannter neurodegenerativer Erkrankungen. Hier gilt es, Wege zu finden, den Ausbruch der Krankheiten so lange wie möglich hinauszuzögern. Das Deutsche Institut für Demenzprävention (DIDP), eine Einrichtung der Universität des Saarlandes, nimmt sich dieser Aufgabe an und erforscht Präventionsmöglichkeiten bei demenziellen Erkrankungen. Die Arbeit des ersten Instituts dieser Art erstreckt sich von molekularer, genetischer Grundlagenforschung über klinische Studien bis hin zur Implementierung möglicher Präventionsstrategien in der Praxis. Die Wissenschaftler identifizieren Risikofaktoren und Risikogene der Alzheimer-Krankheit und erforschen sowohl nicht-medikamentöse als auch medikamentöse Behandlungsmethoden. Neben dem Ziel, den Ausbruch von Symptomen zu verhindern oder zu verzögern, ist ihnen auch die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten, Angehörigen und Pflegenden ein Anliegen.

365 Orte 2010

Deutsches Institut für Demenzprävention

Kirrberger Str. Gebäude 90
66421 Homburg/Saar
Saarland

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