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Elektronenmikroskope

Foto: Carl Zeiss NTS GmbH

Kleines Atom ganz groß

Wissenschaftler erforschen mit Elektronenmikroskopen, was die Welt zusammenhält.

Ein Atom ist etwa ein 0,2 Milliardstel bis 0,3 Milliardstel Meter groß. Durch die Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für zerstörungsfreie Prüfverfahren in Dresden und der Firma Carl Zeiss in Oberkochen können selbst die 0,0000000002 Meter kleinen Teilchen unter modernsten Elektronen- und Ionenmikroskopen sichtbar gemacht werden. Die Wissenschaftler- und Technikerteams forschen gemeinschaftlich an aktuellen Fragestellungen in den Bereichen Materialforschung sowie Dünnschicht- und Nanotechnologie. Dafür nutzen sie unter anderem die Nanoanalytik-Labore des Fraunhofer-Instituts und verwenden Mikroskope des Industriepartners. Dass die Kollegen aus Sachsen und Baden-Württemberg gemeinsam Nanowelten erkunden können, ist vor allem dem erfolgreichen Wissenstransfer zu verdanken. Die Zusammenarbeit der Forscherteams führt zu erfolgreichen neuen Technologien und Produkten in der Industrie. Damit stärkt sie den Forschungsstandort Deutschland, insbesondere aber die Region Dresden, die bei der Erforschung der kleinsten Teilchen inzwischen zu den weltweit führenden gehört.

365 Orte 2010

Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren

Maria-Reiche-Str. 2
01109 Dresden
Sachsen

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