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FraudScan

Foto: Panthermedia

Offene Karten

Ein Maßnahmenpaket und Softwaretool verhindert unsaubere Praktiken in der Wirtschaft.

Bilanzmanipulationen, Unterschlagungen, Untreue – das Register der Wirtschaftskriminalität ist groß und milliardenschwer. Wie lässt sie sich im Vorfeld bekämpfen? Und wie sorgt man, wenn sich ein Fall ereignet hat, möglichst schnell für Aufklärung? Diesen Fragen hat sich unter dem Dach der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers eine Gruppe aus Ingenieuren, Wirtschaftsinformatikern, Physikern und Betriebswirten gewidmet. Ausgehend von den Kenntnissen tatsächlicher Fälle haben sie den so genannten Fraud-Scan entwickelt. Mit diesem Maßnahmenpaket, inklusive eines Softwaretools, können Unternehmen präventiv in Daten nach bestimmten Risiken suchen. Der Schummeldetektor ist in der Lage, eine Vielzahl von betrügerischen Aktionen, etwa bei Banken, aufzudecken. Dazu hat das Team Indikatoren entwickelt, die auf Basis von Kennzahlen und statistischen Verfahren Hinweise auf kriminelle Handlungen geben. Sehr große Datenmengen können so analysiert und die Ergebnisse vielseitig eingesetzt werden.

365 Orte 2009

PricewaterhouseCoopers AG

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Baden-Württemberg

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