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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)

Foto: Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)

Wenn sich Tüpfelhyänen paaren

Das einzige deutsche Institut, das Wildtiere gleichzeitig erforscht und sich um ihren Schutz sorgt.

Auch die Tüpfelhyänen-Männchen haben es eingesehen: Wer freundlich ist zu den Frauen, erreicht mehr im Leben. Die sanften Männchen haben weit mehr Paarungserfolge als ihre aggressiveren Geschlechtsgenossen. Beißen oder gar sexuelle Belästigung ist verpönt. Bevorzugt sind dagegen Putzen, Grüßen und freundliche Gesten. Das ist eines der Forschungsergebnisse der Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung. Die deutschlandweit einmalige Forschungseinrichtung hat bahnbrechende Erfolge in der Erforschung der Evolutionsbiologie und -ökologie, der Wildtiermedizin und der Reproduktionsbiologie zu verzeichnen. Der Einrichtung ist es weltweit erstmals gelungen, ein Nashorn erfolgreich künstlich zu befruchten. Hier wurde herausgefunden, dass der nordamerikanische Atlantikstör vor 800 Jahren seine europäischen Verwandten verdrängte. Und sie konnten im Jahr 2005 nachweisen, dass eine der häufigsten Todesursachen von Seeadlern in Deutschland die Aufnahme bleihaltiger Jagdmunition in Aas ist.

365 Orte 2006

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)

Alfred-Kowalke-Str. 17
10315 Berlin

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