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Studentenwettbewerb „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“

Teilnehmende der Ingenieure ohne Grenzen Challenge 2017/18 im Gespräch vor einem prototypischen Lösungskonzept zum Thema Wasserqualität im ländlichen Tansania
Rosario Raimondo (TU Dortmund)

Entwicklungshilfe auf dem Lehrplan

Nachwuchsingenieure entwickeln im Rahmen eines Wettbewerbs Lösungen für reale Probleme in Entwicklungsländern

Zisternen für ein Dorf in Tansania, elektrische Beleuchtung und Sanitäranlagen für Schulen in Mosambik oder Kamerun: Im Wettbewerb „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ entwickeln Studierende nachhaltige Lösungen für Probleme, mit denen die Hilfsorganisation Ingenieure ohne Grenzen in Entwicklungsländern konfrontiert ist. Das Besondere: Der Wettbewerb ist in den Lehrplan der Nachwuchsingenieure eingebunden. Ein Semester arbeiten sie an Entwürfen und Modellen, die besten werden prämiert und im Idealfall umgesetzt. So gibt der Wettbewerb Studierenden die Chance, ihr frisch erworbenes Wissen anzuwenden – und sich gemeinsam globalen Problemen zu stellen.

Ausgezeichnete Orte 2018

Cybernetics Lab IMA & IfU der RWTH Aachen University (Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau & An-Institut für Unternehmenskybernetik)

Dennewartstraße 27
52068 Aachen

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