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Der Wettbewerb

Im internationalen Wettbewerb „beyond bauhaus – prototyping the future“ wurden wegweisende Gestaltungsideen und Designkonzepte gesucht, die sich einem gesellschaftlich relevanten Thema widmen und gestalterische Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit geben.

Die 20 Preisträger überzeugten die internationale Jury mit ihren Ideen und Konzepten. Das Spektrum der Einreichungen spiegelt die Herausforderungen unserer Zeit: Es reicht vom Lebensmittelanbau auf dem Wasser über individuell dosierbare Medizin und neue Technologien für die Stadtentwicklung bis hin zu nachhaltigen Baumaterialien.

Mehr über die Preisträger

Was erwartet die Preisträger?

Zukunft will gestaltet werden - zeigt uns Eure Visionen!

Wir laden die 20 besten Gestalter/innen nach Berlin ein um ihre Projekte zu präsentieren und bieten den Preisträger/innen eine international sichtbare Plattform, um ihren Ideen zu weltweiter Aufmerksamkeit zu verhelfen.

Vom 16. August bis 1. September 2019 werden die prämierten Projekte im Rahmen von 100 Jahre Bauhaus exklusiv in einer Ausstellung gezeigt.
*Reise- und Übernachtungskosten werden vom Veranstalter für eine Person übernommen.


Ausstellungsort ist das CLB Berlin im Aufbau Haus - einem dynamischen Creative Hub in der Hauptstadt mit der design akademie berlin, Kreativagenturen, Gründerszene, Verlag, Club und vielem mehr.

Begleitet wird die Ausstellung von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm mit Talks und Workshops. Dies bietet zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung mit der Berliner Kreativszene.

Zur feierlichen Ehrung der prämierten Projekte am 16. August 2019 erhält jede/r Gewinner/in eine individualisierte Vase unseres Wettbewerbspartners KPM – Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin. Die Vase ist Teil der limitierten b100 HALLE Kollektion, die sich an der Bauhaus-Ästhetik orientiert. Sie wurde ursprünglich von Marguerite Friedlaender 1930/31 gestaltet, die zunächst am Bauhaus und dann an der Burg Giebichenstein tätig war und dort als erste Frau die Position der keramischen Werkstattleitung innehatte.

100 jahre bauhaus

Der Wettbewerb findet anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums 2019 statt und wird als offizieller Programmpunkt des bundesweiten Bauhausverbundes kommuniziert.

Im Kontext der Feierlichkeiten versteht er das Motto des Jubiläumsjahres „Die Welt neu denken“ als Einladung, an die Aufbruchsstimmung, den Erneuerungswillen und die Experimentierfreude der Bauhäusler/innen anzuknüpfen.

„beyond bauhaus – prototyping the future“ greift die zentrale Frage der Moderne nach der weltverändernden Kraft von Gestaltung auf und führt sie unter Berücksichtigung aktueller sozialer, ökologischer und globaler Herausforderungen konsequent in die Gegenwart.

Wer konnte sich bewerben?

Der Wettbewerb stand Gestalter/innen und Kreativen aus aller Welt offen und lud Teilnehmer/innen aus sämtlichen Gestaltungsdisziplinen ein: von der Grundlagenforschung und Materialwissenschaft über Produktdesign und Mode bis zu Architektur und Stadtentwicklung sowie Zukunftstechnologien und Mobilität.

Gesucht wurden Prototypen, die sich noch im Entwicklungsstadium befinden, oder auch Vorreiterprojekte, die bereits umgesetzt worden sind.

Bewerben konnten sich Einzelpersonen, Social-Entrepreneure, Unternehmen, Start-Ups, Universitäten, Forschungseinrichtungen, sowie private Initiatoren und Initiativen.

Wettbewerbskriterien

Jede Bewerbung wird anhand von drei Kriterien bewertet:

1. Gestalterische Vision
Das Projekt beinhaltet eine zukunftsweisende Idee, die sich in einem schlüssigen Gestaltungskonzept artikuliert. Gestaltung wird hierbei in einem sehr grundlegenden Sinne verstanden und bezieht deshalb konkrete Objekte ebenso mit ein wie digitale Anwendungen, urbane Prozesse oder soziale Organisationsformen.

2. Zukunftsfähigkeit
Das Projekt bietet überzeugende Antworten auf die Herausforderungen unserer Gegenwart und Zukunft – insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Ressourcennutzung, Teilhabemöglichkeiten, Gesundheit, Wohlstand oder Generationengerechtigkeit. Es bekennt sich zu den Grundwerten einer offenen und zugleich global vernetzten Gesellschaft und setzt maßgebliche Trends für die Zukunft.

3. Social Impact
Das Projekt zielt auf einen konkreten Social Impact, also auf positive Auswirkungen auf individuelle Lebensformen und ökologische Zusammenhänge.

Partner & Förderer:

Bei der Konzeption und Umsetzung arbeiten die Initiatoren eng mit dem Kurator und Kulturwissenschaftler Dr. Sven Sappelt (CLB Berlin), der Art Direktorin und Kuratorin Anja Rosendahl (Rosendahl-Berlin) und dem Kommunikationsexperten und Strategieberater Prof. Ralf Kemmer (design akademie berlin) sowie weiteren Experten zusammen. „beyond bauhaus – prototyping the future“ wird vom Auswärtigem Amt, der Lotto Stiftung Berlin und SAP SE gefördert.
Als lokale Partner unterstützen das China Good Design Zhuhai Center in China und die Bezalel Academy of Arts and Design Jerusalem in Israel den Wettbewerb bei der kommunikativen Verbreitung in den jeweiligen Ländern. Medienpartner des Projekts sind BERLIN VALLEY und FluxFM.
Mit freundlicher Unterstützung von EPEA Drees & Sommer, KPM Berlin und Smart City | DB.

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