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Förderung

Die Preisträger erwartet ein Wettbewerbsjahr voller Höhepunkte und Unterstützung: Wir helfen ihnen gemeinsam mit der Deutschen Bank dabei, ihr Projekt weiter nach vorne zu bringen.

Warum sich die Teilnahme lohnt:

Gute Ideen gehören ins Rampenlicht: Als Gewinner erhalten Projekte die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Wir helfen Ihnen mit professioneller Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Erhalten Sie ein Gütesiegel für Innovationskraft: Mit dem Titel „Ausgezeichneter Ort“ wird die besondere Wertschätzung für Ihr Projekt sichtbar. Er wurde für viele Preisträger zum Erfolgsfaktor.

Gewinnen Sie Partner und Unterstützer: Nutzen Sie das umfangreiche Netzwerk, das Ihnen unser Wettbewerb bietet. Wir geben Ihnen die Gelegenheit, Kontakte zu unseren Partnern sowie anderen Preisträgern zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln.

Schreiben Sie eine Erfolgsgeschichte: Nutzen Sie die Chance, neue Kunden, Partner, Sponsoren oder Mitglieder zu gewinnen.

Profitieren Sie von Coachings und gemeinsamem Austausch: Im Rahmen des „Made for Good“-Chancenprogramms der Deutschen Bank können sich Preisträger von Mentoren beraten lassen. Das Programm bietet ihnen ein professionelles Coaching sowie Zugang zu Netzwerken und Finanzierungsquellen.

„Made for Good“-Chancenprogramm der Deutschen Bank

Ideen fördern, Projekte weiterentwickeln – so lautet das Ziel des „Made for Good“-Chancenprogramms mit der Deutschen Bank. Im Rahmen des Wettbewerbs unterstützt das Chancenprogramm gemeinnützige Organisationen, Social Startups oder Sozialunternehmen, um das Geschäftsmodell der teilnehmenden Organisationen gezielt zu stärken und weiter voranzutreiben.

Das Programm setzt sich aus zweitägigen Workshops und darauf aufbauenden Coaching- und Mentoringleistungen zusammen. Im Zentrum stehen folgende Fragestellungen:

  • Welche Zielgruppen sollen von dem Projekt, der Dienstleistung oder Produkt profitieren und wie werden diese Zielgruppen erreicht?
  • Welcher Kundennutzen wird erzeugt und welches soziale Problem wird damit gelöst?
  • Welche Aktivitäten und welche Ressourcen sind notwendig, um aus der Idee ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das einen sozialen Mehrwert für die adressierte Kunden- oder Nutzergruppe bewirkt?

Die Kollegen finden es abwechslungsreich und spannend, mal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Im Nachhinein berichten sie immer davon, dass es für beide Seiten ein echter Zugewinn an Erfahrungen ist.

– Christian Rummel, verantwortlich für Markenkommunikation und gesellschaftliches Engagement bei der Deutschen Bank

Wir stellen gerade Förderanträge mit einem großen Finanzvolumen. Da wir nicht vom Fach sind, ist es für uns sehr hilfreich, diese Unterstützung auf finanztechnischer Ebene zu bekommen.

– Corinna Köbele, mit dem Projekt Künstlerstadt Kalbe 2013 ein „Ausgezeichneter Ort“, nahm bereits an dem Mentoring-Programm teil und konnte für die Weiterentwicklung ihres Projektes viel Nützliches mitnehmen.

Weitere Informationen zum Mitarbeiterengagement finden Sie auf der Website der Deutschen Bank.

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