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Die Zeit der digitalen Aufklärung ist gekommen!

Der Medienpreis soll herausragende journalistische, fachlich fundierte Beiträge in geschriebenem oder gesprochenem Wort oder in Bewegtbild über Themen der digitalen Transformation unserer Gesellschaft auszeichnen, die zur digitalen Aufklärung der breiten Öffentlichkeit beitragen.

Das war die Preisverleihung 2022:

Über den Wettbewerb

Mobilität, Gesundheit, Arbeitswelt, Schule – es gibt inzwischen auch hierzulande kaum einen Lebensbereich, der von Zusammenhängen der Digitalisierung ausgenommen ist. Gleichzeitig bemerken wir, wie schlecht es teilweise um die digitale Souveränität jedes Einzelnen, Deutschlands und Europas bestellt ist. Um diese zu stärken, braucht es eine digitale Aufklärung der gesamten Gesellschaft.

2022 schreibt die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut, dem Burda Verlag, dem Business Council for Democracy (BC4D) – eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und des Institute for Strategic Dialogue Germany –, der Digital Science Foundation und der Alfred Herrhausen Gesellschaft einen Preis zur Förderung der digitalen Aufklärung durch Journalistinnen und Journalisten aus, um sehr gut recherchiertes und eindrücklich präsentiertes Wissen zur Digitalisierung auszuzeichnen. Ziel ist, die digitale Souveränität Deutschlands in der Breite der Gesellschaft zu stärken, wozu exzellenter Journalismus unabdingbar ist.

Die Jury

Die Jury beurteilt die Beiträge auf ihre fachliche und journalistische Substanz und ihr Potenzial, die digitale Aufklärung voranzubringen.

Ein Wettbewerb von

in Partnerschaft mit





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Elisabeth Niejahr ist seit Januar 2020 Geschäftsführerin des Bereichs "Demokratie stärken" der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die deutsche Journalistin war 18 Jahre lang im Berliner Büro der Wochenzeitung Die Zeit tätig, nachdem sie ihre Karriere beim Spiegel begonnen hatte. Zuletzt war sie von 2017 bis 2019 Chefreporterin des Wirtschaftsmagazins WiWo. Niejahr hat mehrere Bücher über Machttechniken, Demografie und über die derzeitige Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, geschrieben. Sie verbrachte den Herbst 2011 als Fellow an der Harvard University und nahm an mehreren deutsch-chinesischen Austauschprogrammen teil. Zwischen 2013 und 2019 war sie regelmäßiger Gast in der monatlich ausgestrahlten Talkshow "Thadeusz und die Beobachter" des rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg). Außerdem war sie als Radiokommentatorin für die politische Talkshow "Berlin Backstage" von Radio Bremen tätig. Im Jahr 2020 erhielt sie für ihre Berichterstattung über Ökonomie und Gesellschaft die Auszeichnung "Wirtschaftsjournalistin des Jahres". Sie studierte Volkswirtschaftslehre in Köln, London und Washington.