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Die Zeit der digitalen Aufklärung ist gekommen!

Der Medienpreis von „Deutschland - Land der Ideen“ in Partnerschaft mit dem Burda Verlag soll herausragende journalistische, fachlich fundierte Beiträge in geschriebenem oder gesprochenem Wort über Themen der digitalen Transformation unserer Gesellschaft auszeichnen, die zur digitalen Aufklärung der breiten Öffentlichkeit beitragen.

Über den Wettbewerb

Mobilität, Gesundheit, Arbeitswelt, Schule – es gibt inzwischen auch hierzulande kaum einen Lebensbereich, der von Zusammenhängen der Digitalisierung ausgenommen ist. Gleichzeitig bemerken wir, wie schlecht es teilweise um die digitale Souveränität jedes Einzelnen, Deutschlands und Europas bestellt ist. Um diese zu stärken, braucht es eine digitale Aufklärung der gesamten Gesellschaft.

Daher schreibt die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ einen Preis zur Förderung der digitalen Aufklärung durch Journalistinnen und Journalisten aus, um sehr gut recherchiertes und eindrücklich präsentiertes Wissen zur Digitalisierung auszuzeichnen.

Die Jury

Die Jury beurteilt die Beiträge auf ihre fachliche und journalistische Substanz und ihr Potenzial, die digitale Aufklärung voranzubringen.

Vorgaben für die Form der Einreichungen

Geschriebenes Wort: PDF Dokument der Publikation (max. 10 MB)
Gesprochenes Wort: Bitte laden Sie den Beitrag als MP3 (max. 200 MB) hoch und tragen Sie das Publikationsmedium mit Datum ein.

Preise

Die Auszeichnung ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert. Es werden jeweils 9.000 Euro in den Kategorien geschriebenes sowie gesprochenes Wort vergeben. Der erste Platz erhält 5.000 Euro, der zweite Platz 2.500 Euro und der dritte Platz 1.500 Euro.

Wettbewerbsbedingungen

Die ausführlichen Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.



Beiträge können bis zum 30. Juni 2021
hier online eingereicht werden:

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Ein Wettbewerb von

in Partnerschaft mit

Philipp Welte ist 1962 geboren und gelernter Tageszeitungsjournalist. Nach dem Studium der Politikwissenschaften und der Empirischen Kulturwissenschaft an der Eberhard Karls Universität in Tübingen arbeitete er als freier Journalist, bis er 1992 in der Aufbauphase der zur ARD gehörenden öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt MDR nach Leipzig wechselte.

1994 kam er als Kommunikationschef zu Hubert Burda Media, wo er Ende 1998 als Verlagsgeschäftsführer die Verantwortung für Bunte übernahm. In dieser Funktion lancierte er 1999 die deutsche InStyle als weltweit erste Lizenz der erfolgreichen US-Marke und gründete die Burda People Group, zu der auch die Entertainment-Unit STARnetONE in Berlin gehörte, die unter anderem verantwortlich war für die Produktion von Bambi, dem wichtigsten europäischen Medienpreis.

Ende 2006 wechselte Welte zu Axel Springer, wo er 2007 Vorstandschef der Bild T-Online AG wurde und in dieser Funktion die Verantwortung für die heutige Bild.de übernahm. Anfang 2008 übernahm er als Chief Marketing Officer die Führung des entstehenden mehrkanaligen Vermarkters Axel Springer Media Impact. Ende 2008 wurde er in den Vorstand von Hubert Burda Media berufen und verantwortet dort seither das nationale Verlagsgeschäft des Konzerns.