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Das sind Deutschlands Digital-Erklärer

Die Siegerbeiträge wurden aus 143 Einreichungen von der 8-köpfigen Expertenjury ermittelt. Insgesamt wurden sieben Beiträge in den Kategorien „Geschriebenes Wort“, „Gesprochenes Wort“ sowie einem Sonderpreis für ein Kinder- und Jugendformat ausgezeichnet. Die ersten Plätze sind mit 5.000 Euro, die zweiten mit jeweils 2.500 Euro und die dritten mit 1.500 Euro dotiert. Der Sonderpreis im Wert von 1.500 Euro wurde vom UDS Förder Fonds gestiftet.

Die feierliche Preisverleihung fand am 27. August in Berlin unter Einhaltung aller dort geltenden Corona-Bestimmungen statt.

Kategorie „Geschriebenes Wort“

Kategorie „Gesprochenes Wort“

Sonderpreis Kinder- und Jugendformat

Gruppenfoto oben:: Mathias Schormann/Deutschland – Land der Ideen

Thilo Komma-Pöllath: „Die bin ich nicht“

Süddeutsche Zeitung Magazin

„Die Bin ich nicht“, ist ein Portrait einer Frau, deren Identität gestohlen wurde. Diese abstrakte Gefahr und deren Tragweite hat der Autor in herausragender Weise spannend und authentisch eingefangen. Es zeigt sich deutlich, dass großer Aufwand betrieben wurde, die Probleme des Identitätsdiebstahls wirklich zu verstehen, inklusive den Limitierungen, vor denen die Sicherheitsbehörden stehen. Jedem kann die Identität online gestohlen werden. Jeder kann aus diesem Beitrag etwas lernen.

Über den Autor
Thilo Komma-Pöllath ist 50 Jahre alt und betreibt in München seit 2006 das Redaktionsbüro KOMMA MEDIA (www.kommapoellath.de). Er hat beim Radiosender seiner Heimatstadt Weiden/Oberpfalz, RADIO RAMASURI, volontiert, danach an der LMU München Diplom-Journalistik und Politik studiert. Von 2000 bis 2006 war er stellv. Ressortleiter Sport/Reise bei BUNTE. Er schreibt heute für einige der angesehensten deutschen Magazine und Qualitätszeitungen wie Süddeutsche Zeitung Magazin, FAZ am Sonntag, WELT, Focus oder Stern. Daneben schreibt er Bücher (Die Akte Hoeneß, Aus Eigener Kraft, Die Notwendige Revolution) und bloggt auf www.eurosport.de. Sein Themenschwerpunkt konzentrierte sich zuletzt auf gesellschaftliche Missstände. Er war 2019 für den Deutschen Reporterpreis nominiert, 2008 erhielt er den Laureus Medien Preis.

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